Montag, 23. November 2009
die schönste Brücke der Welt
Dienstag, 10. November 2009
Sendepause aufgehoben, NYC TEIL I
nach einer Woche Urlaub in New York City, melde ich mich heute zurück...Natürlich wird es einen aaaausführlichen Bericht rund um das Thema I love NYC geben (morgen). Heute möchte ich euch das "meatpacking district" vorstellen. Eines der angesagtesten Viertel in New York City.




Der Meatpacking District erstreckt sich ungefähr von der West 14th Street südlich zur Gansevoort street (der offizielle Name des Meatpacking District ist Gansevoort Market) und vom Hudson River östlich bis zur Hudson Street. Im Jahre 1900 bestand der Meatpacking District vor allem aus Schlachthöfen, daher auch der Name. (Im Film: gangs of New York gut dargestellt). In den 80ern wurde der Bezirk dann das Zentrum für Drogenhandel und Prostitution und Lieblingsort für Transsexuelle. In den späten 90ern machte der Meatpacking District dann eine Verwandlung durch. Heute ist der Meatpacking District laut New York Magazine “New York’s most fashionable neighbourhood”. Hier kann man sehr exklusiv einkaufen gehen. Shopping wird im Meatpacking District groß geschrieben. Diane von Fürstenberg, Christian Louboutin, Alexander McQueen, Stelle McCartney und viele andere haben hier ihre Boutiquen.
Auch zum Ausgehen ist der Meatpacking District super. Neben bekannten Restaurants wie der Buddha Bar und dem Pastis gibt es hier auch viele gute Clubs. In Sex and the City gehen Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda gern im Meatpacking District aus.
Freitag, 23. Oktober 2009
die Buddenbrooks

Samstag, 12. September 2009
Warum die Theresienwiese, Theresienwiese heißt...
München - Warum wir auf der Theresienwiese das Oktoberfest feiern und warum die Theresienwiese überhaupt Theresienwiese heißt.
Vier Jahre nach der Erhebung Bayerns zum Königreich fand am 12. Oktober 1810 die Vermählung des Kronprinzen Ludwig, des späteren König Ludwig I., mit Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen statt. Die offiziellen Feierlichkeiten zur Hochzeit dauerten fünf Tage und wurden im Sinne einer großen Ovation an das Herrscherhaus des jungen Königreiches inszeniert. Glänzend und populär zugleich gingen die Feierlichkeiten über die Bühne, die in ganz München waren. Parade der Schützen der Nationalgarde und der bürgerlichen Schützengesellschaften, Illuminationen und Musik, Essen und Trinken, Pauken und Trompeten – ein riesiges Festtreiben belebte die Münchner Innenstadt.
Die Dynastie der Wittelsbacher demonstrierte Volksnähe und dankte damit zugleich ihren Untertanen, die durch die Anbindung an Frankreich und die daraus resultierenden Kriege, durch Gebietserweiterungen und verwaltungstechnische Neuorganisation auf eine harte Geduldsprobe gestellt wurden. Ein großes Fest als Identitätsstifter für die Neubayern und als Ausrichtung auf die Haupt- und Residenzstadt München und das bayerische Herrscherhaus kam da gerade recht.
Die bereits damals als "Volksfest" bezeichneten Feierlichkeiten in der Innenstadt wurden am 12. Oktober mit einem Pferderennen, organisiert vom gehobenen Bürgertum, auf einer Wiese vor den Toren Münchens beendet. Der anwesenden Königsfamilie huldigten Kinder in bayerischen Volkstrachten mit Gedichten, Blumen und Früchten des Landes. Zu Ehren der Braut wurde die Festwiese "Theresens-Wiese" getauft; so heißt der Oktoberfestplatz noch heute "Theresienwiese" - im Münchner Sprachgebrauch kurz "die Wiesn" genannt.
